Das Einsetzen eines Implantates in den Kieferknochen ist eine zahnärztliche chirurgische Tätigkeit, die sehr viel Erfahrung und besondere Kenntnisse erfordert. Die implantatspezifische Versorgung erfordert ein gesteigertes Maß zahnärztlichen Einsatzes und zahntechnischen Könnens. Die heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisse beweisen eindeutig, dass das Implantat, bzw. der Implantatwerkstoffe selber, keine allergische oder entzündliche Veränderung im Knochen verursacht. Das Implantat als Ursache eines Misserfolgs kann also ausgeschlossen werden. Der Patient trägt zum Erfolg der Implantation in erster Linie mit seiner persönlichen Zahnpflege bei, indem er eine besonders gewissenhafte und sorgfältige Mundhygiene betreibt. Nach allen wissenschaftlichen Ergebnissen ist die einwandfreie Mundhygiene der bestimmende Faktor für eine erfolgreich Implantation. Neue Erkenntnisse besagen, dass übermäßiges Rauchen den Implantaten und dem Zahnfleisch schaden. Schlechte Mundhygiene und rauchen erhöhen den Implantatverlust um den Faktor 7. Ist ein Implantat mit einer Krone versorgt und hat über ein Jahr seine Funktionstüchtigkeit erwiesen, ist die Mundhygiene der wesentliche Grund, dass ein Implantat lange seine Funktionalität behält.
Zahnärztliche Praxis Dr. Muhle und Partner
Gemeinsam für schöne gesunde Zähne.